Faberge Eier

 

Kleine Kostbarkeiten

Die wertvollen Fabergé Eier wurden in Russland zwischen 1875 und 1917 gefertigt. Sie wurden aus Gold, Diamanten und Edelsteinen zum grössten Teil für die Zarenfamilie angefertigt. Von den insgsamt 59 Fabergé Eiern, so benannt nach dem Künstler Peter Carl Fabergé, befinden sich heute die meisten in Russland  (10 im Kreml, 11 in einer privaten Sammlung). Der Rest der Diamanten-Eier ist in Museen der ganzen Welt verstreut.

 http://de.wikipedia.org/wiki/Faberg%C3%A9-Ei

Hier findet ihr alle Infos zu den Faberge Eiern

 

Hennen-Ei (1885)

Herstellungsort: St. Petersburg
Werkmeister: Erik Kollin (?)
Materialien: mehrfarbiges Gold, Emaille, Rubine
Maße: Ei: 6,4 cm; Eidotter: 4 cm; Henne: 3,5 cm

Beschreibung: Das Hennen-Ei ist das erste Stück der weltweit legendären Serie kaiserlicher Ostereier, die von der Firma Fabergé für die letzten beiden russischen Zaren zwischen 1885 und 1916 hergestellt wurden. Die Eierschale aus weißer Emaille sieht einem echten Ei sehr ähnlich. Die erste Überraschung ist der Eidotter, der wiederum eine weitere Überraschung beinhaltet. Im Inneren befindet sich eine Henne, hergestellt aus Vierfarbgold, verziert mit Augen aus Rubinen. Ursprünglich ergänzte eine winzige Zarenkrone, an der zwei noch winzigere Rubin-Eier hingen, die Überraschungen. Sowohl die Krone als auch die Eier sind leider verloren gegangen.

Renaissance-Ei (1894)

Herstellungsort: St. Petersburg
Werkmeister: Michael Perchin
Materialien: Emaille, Diamanten, Rubine, weißer Achat, Gold
Maße: Länge: 14 cm

Beschreibung: Das eiförmige Kästchen im Stil der Renaissance ist das letzte von Fabergé geschaffene Osterei, das Zar Alexander III. in Auftrag gegeben hat. Der Zar starb knapp acht Monate nach Fertigstellung. Das Ei ist eine künstlerische Nachahmung eines Kästchens von Le Roy (18. Jh.), das heute im Grünen Gewölbe in Dresden aufbewahrt wird. Über Art und Verbleib der Überraschung des Eis ist nichts bekannt.

Rosenknospen-Ei (1895)

Herstellungsort: St. Petersburg
Werkmeister: Michael Perchin
Materialien: mehrfarbiges Gold, Emaille, Diamanten, Samtfutter
Maße: Höhe: 6,8 cm

Beschreibung: Das Rosenknospen-Ei galt jahrzehntelang als verschollen und war das erste, das Zar Nikolaus II. seiner Gemahlin, Zarin Alexandra Feodorovna, schenkte.
Auf der Spitze des Eis befindet sich ein Miniaturportrait des Zaren Nikolaus II. Am Fuß ist unter einem Diamanten die Jahreszahl eingelassen. Das Ei birgt im Inneren als Überraschung eine gelbe aufklappbare Rosenknospe. Darin waren ursprünglich sogar noch zwei weitere kleine Überraschungen versteckt: ein Miniaturmodell der Zarenkrone und ein dazugehöriger eiförmiger Rubinanhänger. Diese beiden Überraschungen wurden dem Ei entnommen, noch ehe es 1920 durch die sowjetische Regierung verkauft wurde. Was mit den Schmuckstückchen geschehen ist, ist nicht bekannt.

Krönungs-Ei (1897)

Herstellungsort: St. Petersburg
Werkmeister: Michael Perchin und Georg Stein
Materialien: Ei: mehrfarbiges Gold, Emaille, Diamanten, Samtfutter; Kutsche: Gold, Platin, Emaille, Diamanten, Rubine, Bergkristall
Maße: Höhe: 12,6 cm (Ei) und 9,3 cm (Kutsche)

Beschreibung: Das Krönungs-Ei gilt als das wertvollste der Fabergé-Eier. Ein Tafeldiamant, unter dem die in Diamantrosen und Rubinen ausgelegten Initialen der Zarin zu sehen sind, ziert die Spitze des Eis. Am Fuß des Eis ist unter einem Tafel-diamanten die Jahreszahl 1897 eingelassen. Als Überraschung enthält das Krönungs-Ei ein von Georg Stein geschaffenes Miniaturmodel der Kutsche, in der Zar Nikolaus II. und Zarin Alexandra Feodorovna gefahren wurden. Sie ist aus Gold, Platin sowie Emaille und mit Juwelen besetzt. Die Kutsche ist bis ins Detail der Originalkutsche nachgebildet. Beim Öffnen der Türe entfaltet sich sogar eine kleine Treppe.

Maiglöckchen-Ei (1898)

Herstellungsort: St. Petersburg
Werkmeister: Michael Perchin
Materialien: Gold, Emaille, Diamanten, Rubine, Perlen, Bergkristall, Elfenbein
Maße: Höhe des geöffneten Eis: 20 cm

Beschreibung: Das Maiglöckchen-Ei ist vom Art-Noveau-Stil geprägt. Fabergé setzte diesen Stil in den kommenden fünf Jahren auch in anderen Objets d'art um. Das Maiglöckchen-Ei wurde auf der Weltausstellung 1900 gezeigt, während sich die Art-Noveau-Euphorie in Paris auf dem Höhepunkt befand. Es ist mit den Lieblingsblumen und Lieblingsjuwelen (Perlen und Diamanten) der jungen Zarin verziert. Die Überraschung des "Maiglöckchen-Eis" kommt durch Drehung eines perlenbesetzten Knopfes an der Seite des Eis zum Vorschein. Es sind die Miniaturporträts des Zaren Nikolaus II. und seiner beiden älteren Töchter, der Großfürstinnen Olga und Tatjana. Die Bildnisse stammen vom Maler Zehngraf. Das Datum ist auf der Rückseite der Miniaturen eingraviert.

Kuckucks-Ei (1900)

Herstellungsort: St. Petersburg
Werkmeister: Michael Perchin
Materialien: Vierfarbgold, Emaille, Diamanten, Rubine, Perlen, Federn
Maße: Höhe (im geöffneten Zustand): 20,3 cm

Beschreibung: Das barocke Kuckucks-Ei in Form einer Tisch-uhr ist eines der sechs Fabergé-Ostereier, die über eine einge-baute Mechanik verfügen und für die Zarenfamilie hergestellt wurden. Durch Knopfdruck lässt sich der Deckel des Eis öffnen, so dass ein Vogel erscheint, der mit den Flügeln schlägt und kräht. Der Singvogel-Mechanismus im Kuckucks-Ei ist einfach und wird unabhängig vom Uhrwerk per Knopfdruck aktiviert. Daraufhin erscheint der Vogel, bewegt Schnabel und Flügel und gibt durch einen Blasebalgmechanismus Töne von sich.

Ei zum 15. Thronjubiläum (1911)

Herstellungsort: St. Petersburg
Werkmeister: Henrik Wigström
Materialien: Gold, Emaille, Diamanten, Kristall, Elfenbein
Maße: Höhe (ohne Gestell): 13,2 cm

Beschreibung: Das Osterei wurde zum 15-jährigen Jubiläum der Thronbesteigung des Zaren Nikolaus II. geschaffen, der es seiner Gattin, Zarin Alexandra Feodorovna, zu Ostern 1911 schenkte. Miniaturen des Malers Wassilij Zujew zieren das Ei. Von allen kaiserlichen Ostereiern bringt dieses Ei am besten eine Reihe sowohl sehr privater Momente der Familie als auch öffent-licher Leistungen des Zaren und der Zarin zum Ausdruck. Das Ei bebildert die bislang glückliche Ehe des Zarenpaares (die Vermählung war am 12./26. November 1894), die fünf Kinder sowie Ereignisse der bisherigen Regentschaft.

 

Orangenbaum-Ei (1911)

Herstellungsort: St. Petersburg
Werkmeister: unbekannt (Zeichen des Meisters fehlt)
Materialien: Gold, Emaille, Nephrit, Diamanten, Citrine, Amethysten, Rubine, Perlen, Achat, Federn
Maße: Höhe: 30,0 cm

Beschreibung: Zar Nikolaus II. schenkte dieses Ei am 12. April 1911 seiner Mutter, der Zarenwitwe Maria Feodorovna. Obwohl es schon 1935 als Lorbeerbaum-Ei bekannt war, wird es seit 1947 fälschlicherweise als Orangenbaum-Ei bezeichnet. Beim Drehen einer bestimmten Stelle öffnet sich die Spitze des Eis und ein Singvogel kommt zum Vorschein.
Seit den letzten Jahren wird das Motiv wieder richtig als Lorbeerbaum identifiziert. Für das Ei stand ein Singvogel-Baum aus dem 18. Jahrhundert Modell, von dem es mehrere dokumen-tierte Exemplare gibt. Singvogel-Bäume waren bereits im 16. Jahrhundert in der Kunst bekannt und beliebt.

 

St.-Georgsorden-Ei (1916)

Herstellungsort: St. Petersburg
Werkmeister: unbekannt
Materialien: Silber, Gold, Emaille, Bergkristall, Elfenbein
Maße: Höhe ohne Ständer: 9 cm

Beschreibung: Anlass der Herstellung dieses weniger extravaganten und formstrengen Eis war die Verleihung des St. Georgsordens an den Zaren Nikolaus II. Hinter der Medaille des Ordens befindet sich ein Miniaturportrait des Zaren, das per Knopfdruck zum Vorschein kommt. Auf der Rückseite öffnet sich ein silbernes Medaillon mit einem Miniaturbildnis des Zarensohns Alexej. Das Ei ist das letzte der von der Firma Fabergé für die Zarenfamilie hergestellten Ostereier. Es ist auch das einzige Ei, das durch die Flucht der Zarenwitwe Maria Feodorovna nach Dänemark außer Landes gebracht werden konnte.

Auferstehungs-Ei (zwischen 1885-1890?)

Herstellungsort: St. Petersburg
Werkmeister: Michael Perchin
Materialien: Gold, Bergkristall, Emaille, Diamanten, Perlen
Maße: Höhe:9,8 cm

Beschreibung: Ein goldener Rahmen umfasst das Ei aus Bergkristall. Es ruht auf einer großen echten Perle. Kannelüren verleihen dem im Stil der Renaissance verzierten Ständer eine gewisse Leichtigkeit. Die Verzierungen sind in durchsichtiger blauer, grüner und roter Emaille ausgeführt. Vier echte Perlen und acht große Diamanten inschwarz-weißen Emaillehaltern schließen die Verzierung des Ständers ab. Im Inneren des Eis befindet sich eine Miniaturskulptur, die die Auferstehung Christi darstellt. Man sieht Christus, der dem Grab entsteigt, und zwei ihn preisende Engel. Die Figuren sind mit Emaille überzogen. Dieses Ei unterscheidet sich durch die Darstellung eines religiösen Sujets von den anderen für die Zarenfamilie hergestellten Eiern.

 

                                                     

   

Kelch-Hennen-Ei (1898)

Herstellungsort: St. Petersburg
Werkmeister: Michael Perchin
Materialien: Vierfarbgold, Emaille, Rosenschliff-Diamanten, Rubin
Maße: Ei: 6,4 cm; Eidotter: 4 cm; Henne: 3,5 cm

Beschreibung: Die Gestaltung des Eis erinnert an das erste von Fabergé für die Zarenfamilie hergestellte Osterei, das Hen-nen-Ei. Das Kelch-Hennen-Ei besteht aus zwei Hälften. Im In-neren des Eis sind Eigelb und Eiweiß verborgen. Die erste Überraschung des Eis befindet sich im Eigelb: eine kleine Henne aus verschiedenfarbiger Emaille. Die Henne selbst lässt sich öffnen; in ihrem Schwanzgefieder ist ein Scharnier versteckt. Hier ist die nächste Überraschung versteckt, nämlich eine winzige, aufklappbare Staffelei. In einem goldenen, mit Diamanten ver-zierten Rahmen befindet sich ein Miniaturbildnis des Zaren-sohnes Alexej in der Uniform des Gardeschützenregimentes Ihrer Majestät.

                       

                       

Frühlingsblumen-Ei (vor 1899)

Herstellungsort: St. Petersburg
Werkmeister: Michael Perchin
Materialien: Gold, Platin, Emaille, Diamanten, Bowenit, weißes Chalzedon, Demantoide
Maße: Höhe des geöffneten Eis: 8,3 cm

Beschreibung: In der aufklappbaren Schale des Eis befindet sich ein Miniaturblumenkorb aus Platin mit einem Strauß Waldanemonen. Einen ähnlichen Korb mit Blumen gab es später noch einmal als Überraschung im Winter-Ei, das Zar Nikolaus II. seiner Mutter, der Zarenwitwe Maria Feodorovna, an Ostern 1913 schenkte. Seit den letzten Jahren sind sich verschiedene Fachleute einig darüber, dass man das Frühlingsblumen-Ei von der Liste der Zarengeschenke der letzten beiden russischen Herrscher ausschließen kann. Der Fabergé-Experte Muntian glaubt beispielsweise basierend auf der Inventarliste des Anichkov-Palastes von 1917, dass dieses Ei der Zarenwitwe gehörte. Wahrscheinlich bekam sie es von einem Verwandten oder Freund geschenkt.

                  

Skandinavisches Ei (1899–1903)

Herstellungsort: St. Petersburg
Werkmeister: Michael Perchin
Materialien: Emaille, Vierfarbgold, Diamanten
Maße: Höhe: 7,4 cm

Beschreibung: Dieses Osterei entstammt einer Serie von Hennen-und-Ei-Kreationen Fabergés, von denen heute nur noch eine geringe Anzahl existiert. Dem "Skandinavischen Ei" ähnelt am meisten das Kelch-Hennen-Ei (1898). Einziger Unterschied besteht darin, dass es nicht mit Diamanten verschönert wurde. Beide Eier besitzen eine Eierschale aus roter Emaille auf guillochiertem Grund und ein aus opaker weißer Emaille gefertigtes Eiweiß. Auch das Eigelb besteht in beiden Fällen aus opaker Emaille. Im Inneren sitzt eine goldene Henne mit ver-schiedenfarbigen Emailleüberzügen und Rosenschliff-Diamanten als Augen. Da das Skandinavische Ei nicht unter den kaiserlichen Geschenken verzeichnet ist, wurde es höchstwahrscheinlich von einem Privatmann in St. Petersburg bei Fabergé in Auftrag gegeben.                            

   

Herzogin-von-Marlborough-Ei (1902)

Herstellungsort: St. Petersburg
Werkmeister: Michael Perchin
Materialien: Vierfarbgold, Emaille
Maße: Höhe: 23,5 cm

Beschreibung: Diese eiförmige Uhr ist das einzige große Osterei, das bei der Firma Fabergé von einem Amerikaner in Auftrag gegeben wurde. Inspiriert wurde es von einer Uhr Ludwigs XVI. mit rotierendem Ziffernblatt. Die Werkstatt von Michael Perchin schuf mehrere Versionen dieses Modells. Das bekannteste davon ist das blaue Schlangenuhr-Ei (1887), das sich im Besitz des monegassischen Fürstenhauses befindet.
Die diamantbesetzten Initialen "CM" unter einer herzoglichen Krone bezeugen, dass dieses Ei für Consuelo Marlborough angefertigt wurde. Sie war die Enkelin des amerikanischen Eisenbahnmagnaten Cornelius Vanderbilt und wurde 1894 gegen ihren Willen mit Richard John Spencer-Churchill, dem Neunten Herzog von Marlborough, vermählt.

                       

                       

Kelch-Hahnen-Ei (1904?)

Herstellungsort: St. Petersburg
Werkmeister: Michael Perchin
Materialien: mehrfarbiges Gold, Emaille, Diamanten, Perlen
Maße: Höhe: 32 cm

Beschreibung:
Das Kelch-Hahnen-Ei ist neben dem Uspensky-Kathedralen-Ei (1904), das dem Kreml-Museum gehört, das größte der Fabergé- Ostereier. Im Inneren des Eis befindet sich ein kleiner goldener Hahn, der mit gelber, blauer und grüner Emaille verziert ist. Seine Federn sind mit Diamanten besetzt. Er verkündet flügelschlagend und den Schnabel öffnend die volle Stunde. Fälschlicherweise glaubte man lange Zeit, es handele sich beim Hahnen-Ei um ein kaiserliches Osterei. Das Hahnen-Ei verfügt ebenso wie das Schlangenuhr-Ei (1889), das sich jetzt im Besitz des monegas-sischen Fürstenhauses befindet, sowie das Kuckucks-Ei (1900) über einen Singvogel-Mechanismus.

 Peter der Große

 

Ein erst kürzlich entdecktes Ei des Petersburger Juweliers Carl Fabergé ist vom Londoner Auktionshaus Christie’s für den Rekordpreis von 12,5 Millionen Euro versteigert worden. Das Ei war von Fabergé im Jahr 1902 für die Bankiersfamilie Rothschild angefertigt worden.

 

Im Auftrag des Zaren und der Reichen

Fabergé schuf ingesamt 50 seiner legendären Eier für die russische Zarenfamilie, nur etwa zwölf gleichwertige soll er für private Kunden hergestellt haben. Die Schmuckstücke wurden in St. Petersburg gefertigt. Im Innern jedes Einzelstücks verbirgt sich ein wertvolles Kleinod. Fabergé und seine Mitarbeiter fertigten die wertvollen Kunstwerke im Auftrag des Zaren, der Familienmitgliedern damit ein besonderes Ostergeschenk machte. Zudem arbeite der Kunsthandwerker, der bald zum Hofjuwelier aufstieg, im Auftrag reicher Russen.

Das erste Stück der legendären kaiserlichen Serie ist das sogenannte Hennen-Ei, das Zar Alexander III. im Jahr 1885 seiner Frau Maria Fjodorowna schenkte. Auf den ersten Blick ähnelt es einem Hühnerei. Allerdings verbirgt sich im Innern eine Henne mit Federn aus Gold und Augen aus Rubinen.

Berühmt ist auch das sogenannte Krönungsei, das der Sohn von Alexander III., Nikolaus II., 1897 seiner deutschen Gemahlin Alexandra überreichte. In ihm ist die bis ins kleinste Detail nachgebildete prachtvolle Kutsche verborgen, mit der das Zarenpaar nach der Krönung durch Moskau gefahren war. 2004 schätzte das Auktionshaus Sotheby's den Wert des Kunstwerks auf 24 Millionen Dollar - nach heutigem Wechselkurs 16,3 Millionen Euro.

Quellen: Als Quellen habe ich Wikipedia, Welt online und Faberge in Berlin genutzt. Sollte ich it der Ausstellung der Bilder und Texte unwissentlich ein Urheberrecht verletzen bitte ich um eine Mail, ich werde das betreffende Material dann unverzüglich entfernen. Dies ist eine private Homepage ohne jegliche finanzielle Nutzen.

Welt online http://www.welt.de/themen/Faberg%C3%A9/

http://faberge-in-berlin.de

Faberge Museum Baden Baden

Faberge Museum Baden Baden

weitere Bilder

 

 

weiter

 

 

Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen

Nach oben